Jane Eyre – Filmempfehlung

Ich hatte schon von Charlotte Bronte gehört aber zuvor noch nie einen von diesen Klassikern weder gesehen noch gelesen.. bis zu dem Zeitpunkt als mich Youtube auf Jane Eyre aufmerksam gemacht hat.. Der kurze Einspieler den ich gesehen hatte, hat mich direkt angesprochen und so hat es auch nicht lange gedauert bis ich mir die 2011er britisch-amerikanische Verfilmung von Cary Fukunaga angesehen habe.. Ich war direkt gefesselt.. Die Schauspieler, die gezeigt Umgebung alles war so stimmig und gut dargestellt, man musste unbedingt wissen wie es mit Jane und Mr. Rochester weiter geht.. Ein Muss für jeden Liebhaber von historischen Liebesdramen und denen die es noch werden möchten..

Kurzbeschreibung der DVD
Die unscheinbare und mittellose 18-jährige Jane Eyre tritt ihre neue Stelle als Hauslehrerin im geheimnisvollen Herrenhaus Thornfield an, dessen Haushalt von der gutmütigen Mrs. Fairfax geführt wird. Aufgewachsen als Waisenkind war Janes bisheriges Leben geprägt von Entbehrungen und fehlender Liebe. Umso mehr fühlt sie sich von der ersten Begegnung an magisch hingezogen zu dem spröden, aber faszinierenden Hausherrn Edward Rochester. Doch trotz seines offenkundigen Interesses an ihr, umwirbt er auch die schöne Blanche Ingram. Jane glaubt nicht mehr daran, ihn für sich gewinnen zu können – bis Rochester ihr völlig überraschend einen Heiratsantrag macht. Ihr Glück scheint perfekt. Doch am Tag der geplanten Hochzeit nehmen die Dinge plötzlich eine dramatische Wendung…

Jane Eyre erschien erstmalig im Jahr 1847 und ist der erste veröffentlichte Roman der britischen Schriftstellerin Charlotte Bronte.. Er ist ein absoluter Klassiker der viktorianischen Romanliteratur des 19. Jahrhunderts..

Leider kann ich nicht beurteilen wie nah die Verfilmung an den Roman heran kommt aber mich hat es auf jeden Fall dazu gebracht dass ich mir in naher Zukunft auch Charlotte Bronte’s Roman “Jane Eyre” lesen möchte.. Denn wie die meisten bereits wissen, ist ein Buch meist noch 1000 Mal besser als die Verfilmung weil halt eindeutig mehr Platz für Details und Hintegrundinformation ist, als in einem knapp 2-stündigen Film..

Foto: Charlotte Bronte

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